Ingenieur-Unternehmen consinion unterstützt 100.000 Bienen

Geschäftsführer Lang ist Mitglied im Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Ulm / Roggenburg, Juni 2020 – Das Ulmer Ingenieur- und Beratungsunternehmen consinion investiert in zwei Bienenvölker und damit in aktiven Umweltschutz. Am künftigen Coaching- und Seminar-Standort des Unternehmens in Unteregg im bayerischen Roggenburg haben Imkerei-Fachleute zwei Bienenstöcke aufgebaut. Die insgesamt 100.000 Bienen sollen hier nicht nur für eine gute Honigernte sorgen, sondern vor allem die Bestäubung von Blüten und Pflanzen sicherstellen und damit einen wichtigen Beitrag für ein intaktes ökologisches System leisten.

„Ohne die Biene und deren Bestäubung entziehen wir uns unsere eigene Lebensgrundlage“, betont Frank Weiß, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens beefuture, mit dem consinion hier zusammenarbeitet. „Das Aussterben der Biene hätte fatale Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht unserer Erde.“ Seit dem Jahr 1950 sei die weltweite Bienenpopulation um über die Hälfte zurückgegangen.

Joachim Lang, Geschäftsführer der consinion GmbH, hat schon länger nach einem CSR-Projekt (Corporate Social Responsibility) gesucht, mit dem sich das Unternehmen gesellschaftlich oder ökologisch engagieren kann. Dabei war er auf den Anbieter beefuture aufmerksam geworden, der seinen Sitz in Weißenhorn hat, nur wenige Kilometer von Roggenburg entfernt.

„Mir war aufgefallen, dass CSR fast nur im produzierenden Gewerbe eine Rolle spielt“, sagt Lang, der auch Mitglied im Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung ist. „Es ist wichtig, dass wir ein solches Engagement auch in unsere technischen Branchen wie Engineering und Ingenieur-Dienstleistungen tragen.“ Zudem werde in der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden ohnehin großer Wert darauf gelegt, „dass wir als Unternehmen die CSR Richtlinien akzeptieren und leben“.

Das Engagement mit den Bienen komme dabei allen Menschen und Unternehmen zugute. „Bienen sind eine tragende Säule unseres Ökosystems“, erklärt Joachim Lang. Mehr als 80 Prozent der einheimischen Blütenpflanzen sind auf Bestäubung durch die fleißigen Bienenvölker angewiesen. Der ökonomische Wert der Bienenbestäubung wird auf weltweit mehrere hundert Milliarden Euro geschätzt. Das Ingenieur-Unternehmen consinion investiert jährlich 4.000 Euro in die neue Bienenpopulation.

 

Über die consinion GmbH:

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim-Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).